Seit meinem 16. Lebensjahr muß ich fotografieren.
Zuerst nur KB-Spiegelreflex (diverse Minoltas, jetzt nur noch XD-7), kamen im Laufe der Zeit immer mehr Formate und Fabrikate hinzu.
1992 stieß ich auf die Panoramakamera Horizon 202, die ich nicht mehr missen möchte. - Näheres hierzu auf der Panorama-Seite ...
Die Polaroid (früher eine SX-70, seit einer Weile eine SLR680) habe ich seit Beginn des Polapola-Projektes noch zusätzlich am Hals ...
Sie ist die "Immer-dabei-Kamera". - Guter Kompromiss zwischen Abmessung/Gewicht und Leistung. - Alternativen gibt es sowieso kaum, da für mich ein frei schwenkbarer Monitor zum unverzichtbaren Feature gehört.
Die "große" Kamera mit einer ziemlich guten Optik aus dem Hause Zeiss mit einem KB-äquivelenten Brennweitenbereich von 24-120mm.
Ein Aufreger für manch einen DSLR-Fetischisten - ist sie doch viel langsamer,
die JPGs sind grottenschlecht (deshalb (sowieso) nur RAW) und die Lichtempfindlichkeit ist geringer.
Trotzdem bietet sie genau das, was ich schon immer von konsequenter Digitalfotografie erhofft hatte:
Möge sie lange durchhalten ...
Neu: Integration der Sphärografien
Der Widerspruch zum eben Gelesenen ... - Die Möglichkeit, Panoramen mit Fisheye aufnehmen zu wollen, führten zu dieser Kamera. Und bei solch einer Lichtempfindlichkeit (6400ASA sind noch verwendbar) nimmt man auch die oben genannten "Schwächen" des Spiegelreflexprinzips in Kauf ...
Eine extrem empfehlenswerte Kamera.